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Familie haben ist toll, eine Berufsausbildung vorweisen können ist wichtig. Die Teilzeitausbildung (TEP) mit Unterstützung des Sozialwerks macht beides möglich.

TEP – Teilzeitberufsausbildung, Einstieg begleiten, Perspektiven eröffnen

TEP richtet sich an Eltern, die eine erste Berufsausbildung planen oder wieder in eine unterbrochene Ausbildung einsteigen möchten. Durch eine Ausbildung in Teilzeit (25 bis 30 Wochenstunden) bei einem normalen Berufsschulbesuch bleibt den Eltern Zeit, sich auch um ihre Kinder zu kümmern.

TEP für Eltern:

  • Kompetenzcheck zur Ermittlung der persönlichen Stärken
  • Finden des passenden Berufs
  • Praktika zur Erprobung
  • Bewerbungstraining und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche
  • Gemeinsame Klärung des zeitlichen Rahmens der Teilzeitausbildung im Ausbildungsbetrieb
  • Unterstützung bei der Suche nach adäquater Kinderbetreuung
  • Hilfe bei der Schaffung tragfähiger Rahmenbedingungen für die Teilzeitausbildung

TEP für Unternehmen:

  • Motivierte und zuverlässige Auszubildende mit hervorragendem Zeitmanagement
  • Reduzierung der Ausbildungskosten durch die Teilzeitvereinbarung
  • Unterstützung bei der Auswahl eines passenden Auszubildenden
  • Gemeinsame Beratung über die Arbeitszeitregelung
  • Hilfe bei allen vertraglichen und organisatorischen Fragen der Teilzeitausbildung auch nach Ausbildungsbeginn
  • Teilzeitausbildung steht für Familienfreundlichkeit von Unternehmen
  • Gemeinsame Beratung bei Anfangsschwierigkeiten
  • Begleitung und Unterstützung in den ersten Ausbildungsmonaten

Die Teilzeitausbildung sieht vor, dass die Arbeitszeiten mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden. Die Teilzeitvereinbarung wird im Ausbildungsvertrag festgehalten. Eine Teilzeitberufsausbildung ist in allen Berufen des dualen Systems möglich.

 

 

Pressemitteilung kfd Diözesanverband Aachen zur Ausbildung in Teilzeit

 

 

 

 
 
 
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